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2004

ACTeasy on stage

Rückenwind - "Beziehungsweise ..."

Ein Stück mit Tanz- und Gesangseinlagen über Ver-ständigungsprobleme zwischen Jungs und Mädchen, Beziehungsstress und immer wieder – die Liebe

Es spielen:
Baran Igret, CAROLINE Siedler, FELICIA Daniel, HAKAN Yücel, HELEN Winter, Isabella Esposito, Katharina Moroz, LENA Görg, LILITH Schmidt, MARINA Voeth, MARTIN Janczak, MIRI Marcus, PHILJOEL Groenewold, ROANA Falkenberg, Ricarda Ramünke, RONJA Bader, SVENJA Gliem und TOBIAS Long

"...eine äußerst erfrischende Collage aus Alltagsszenen und kurzen Dialogen, die nahezu sämtliche Facetten des großen Gefühls "Liebe" beleuchtete... Hier ist nichts Künstliches, sondern authentisch wird von der Verliebtheit, den Verletzungen und Entdeckungen der Liebe berichtet." (André Hille, MNZ)

Jugendliche beleuchten die Liebe

Ihr Blick begegnet sich an einer Bushaltestelle. Sie findet ihn süß, er findet sie toll, aber keiner traut sich, den anderen anzusprechen. "War­um muss eigentlich immer der Junge das Mädchen ansprechen", fragt er sich später.
Von der ersten Liebe und den unterschiedlichen Erwartungen, die Mädchen und Jungen daran haben, handelt das Stück "Beziehungsweise...", mit dem die ACTeasy-Gruppe Rückenwind am Samstag in der ausverkauften Waggonhalle Premiere feierte.

 

16 Mädchen und Jungen zeigen in verschiedenen Szenen die komischen, traurigen und nachdenklichen Situationen, die sich beim Verlieben ergeben können. Sie will einen Mann, der zu seinen Gefühlen steht, einen Romeo, leidenschaftlich, romanisch und treu. Ihn stört es, dass sie immer redet und so anstrengend ist, aber Frauen seien auch unwiderstehlich, nur "anders als wir". In Gesprächen und Monologen ­geht es um die Liebe auf den ersten Blick, um die Flirtegeln beim ersten Date, um Zickenterror unter Mädchen und das Machogehabe der Jungs, um unerwiderte Liebe und Trennungsschmerz. Die Jugendlichen, nur in rot und schwarz gekleidet, zeigten eine temporeiche Eigenproduktion mit Tanz- und Gesangseinlagen. In vielen Szenen kann sich der Zuschauer sicherlich wiederfinden und an die ersten Schmetterlinge im Bauch erinnern. Trotz aller Probleme und Missverständnisse zwischen den Geschlechtern bleibt in dem von Karin Winkelsträter inszenierten Stück die Botschaft: "Verliebt sein ist etwas Wunderbares." (Sylvia Krause)

Oberhessische Presse, 25.11.03

Das Thema Liebe ist unerschöpflich, unabhängig von Raum und Zeit, magisch. Es durchzieht seit je her alle Bereiche der Kunst und des Lebens. Und auch, wenn sich Form, Ausdruck, Darstellung von Liebe verändert haben, so ist sie inhaltlich und in ihren Auswirkungen noch immer genauso verwirrend und aufwühlend wie eh und je, selbst in unserer aufgeklärten Zeit:

Mädchen und Jungen sind sehr verschieden geprägt. Sie sprechen nicht die gleiche Sprache und haben völlig unterschiedliche Vorstellungen und Erwartungen, was Gefühle und vor allem, was die Liebe betrifft. Deswegen kommt es immer wieder zu Differenzen und Missverständnissen. Von diesen kleinen und großen Unterschieden und den schönen und schmerzlichen Momenten der ersten Liebe, über die Schwierigkeiten, einander näher zu kommen und die aufregenden Gefühle, wenn es geklappt (oder nicht geklappt) hat, handelt die Eigenproduktion der 16 SpielerInnen zwischen 13 und 22 Jahren.

 



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