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Heutige Jugend
Die Theatergruppe Heutige Jugend entstand - damals noch unter anderem Namen - ca. 1992 als Kindertheatergruppe aus einer Elterninitiative heraus. Später gab sie sich ihren neuen Namen unter dem sie bis zum Schluß auftrat. Im Mai 2004 mußte die Gruppe sich auflösen, da viele SpielerInnen Marburg verließen - zum Bedauern aller Beteiligten. Als Jugendtheatergruppe spielte die Heutige Jugend insgesamt fünf Theaterstücke.

 

Stücke:

Ein Tag im Leben der Klasse 8d (März 1998)

Eigenproduktion
Regie: Lorenz Hippe

Leonce und Lena (September 1999 bis März 2000)

von Georg Büchner
Regie: Lorenz Hippe, Anna Zimmer, Tom Gerritz

Der Tisch weiß immer alles besser als der Stuhl (September 2000 & Mai 2001)

Eigenproduktion
Regie: Lorenz Hippe, Anna Zimmer (ACT easy) sowie Albert Kaul und Georg Simet (Musikschule).

Wir präsentieren: einen frischen Mix aus selbstgemachten gefährlich gemeinen hässlich grässlich lustig unfreundlich aufregenden komisch abstrakten kurz und knappen improvisiert und einstudierten Dramoletten. Wie überall im Leben reden auch hier alle aneinander vorbei.
"Marmelade isst man meistens auf Brot. Aschenputtel kriecht in den Ofen und isst das ganze Schwein alleine auf. Die Inspiration des Unmöglichen ist ziemlich kompliziert.". Wie sich die Figuren der "Heutigen Jugend" durch den Urwald des Unsinns schlagen, welche Klänge des Sextetts Musica Utopia für sich stehen und wie Schauspieler und Musiker in dieser Welt zusammenkommen? Sehen, hören und fühlen Sie selbst!
Die Gruppe
Heutige Jugend besteht seit vielen Jahren. Zuletzt spielten die zehn Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren "Leonce und Lena" und arbeiteten an dem Stück "Die Ermittlung". Die jungen Musiker des Streichersextetts Musica Utopia spielten zuvor in verschiedenen Orchestern der Musikschule und beschäftigen sich seit zwei Jahren mit musikalischer Improvisation.

Es spielen: Johanna Gorekky, Sophie-Bo Heinkel, Judika Jäckel, Sebastian Koch, Christoph Niemeyer, Anastasia Liebe, Andreas Peterle, Lars Schröder, Jessica Schröter, Anna Kaiser, Nils Kahnwald, Christin Lassmann, Benjamin Pauquet, Hannah Rath, Joachim Sayn.

Hexenjagd (Februar/März 2003)

von Arthur Miller
Regie: Anna Zimmer

Wir befinden uns in Salem, einer kleinen bigotten Stadt in Massachusetts, USA. Es ist Frühling 1692. Eigentlich ist nichts passiert, außer dass ein paar Mädchen einen Liebeszauber ausprobiert haben und dabei beobachtet wurden. Doch sofort beginnt die Gerüchteküche zu brodeln. In den Augen der kleinen Stadt wird aus der Spielerei der Mädchen ein Verbrechen: der Bund mit dem Teufel.

Eine allgemeine Verfolgungshysterie bricht aus. Die Obrigkeit wittert Aufruhr, Anarchie und Gotteslästerung. Da gibt es nur ein Mittel: Kerker, Folter und Todesstrafe. Salem wird zu einem Hexenkessel der allgemeinen Beschuldigungen.

"Ich wünschte mir die Möglichkeit, ein aggressives Stück zu schreiben. Es sollte aus dem Morast des Subjektivismus jenen einen, ganz bestimmten, schleichenden Prozess ans Licht bringen, durch den sich erweist, dass die Sünde des gesellschaftlichen Terrors darin besteht, den Menschen seines Gewissens zu berauben und damit seiner Persönlichkeit." (Arthur Miller)

Mit: Benjamin Pauquet, Christin Laßmann, Frieder Koch, Janina Schmid, Johanna Goretzky, Judika Jäckel, Lars Schröder, Nils Kahnwald, Sebastian Koch, Sophie-Bo Heinkel

Familienfest - Das letzte Ma(h)l (Mai 2004)

Eigenproduktion
Regie: Anna Zimmer

Was passiert, wenn der unsichere Versicherungsvertreter auf die Motorrad-Lady, ein perverser Programmierer auf eine vergessliche Oma und ein ehemaliger CIA-Agent auf einen Hippie-Yuppie trifft? Es ist Familienfest. Acht grundverschiedene Menschen, einer schräger als der andere, jeder irgendwie mit sich selbst und seinen eigenen Problemchen beschäftigt, begegnen sich. Sie essen, trinken, diskutieren, lachen, streiten, tanzen, spielen und flirten zusammen - mit einem unerwarteten Ende...

Es spielen: Sophie-Bo Heinkel, Judika Jäckel, Nils Kahnwald, Frieder Koch, Sebastian Koch, Christin Laßman, Benjamin Pauquet, Lars Schroeder.

 

 



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